Das Medienhaus - Kastner AG

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Auf unseren Seiten erhalten Sie die Möglichkeit, sich bequem über unser Produkt- und Dienstleistungsangebot zu informieren. Ebenso bekommen Sie hier einen Überblick über das abwechslungsreiche Kultur- und Veranstaltungs-Programm. Abgerundet wird die Homepage durch einen Online-Shop für die zahlreichen Verlagsprodukte.


Sommerfest und Hauptversammlung der KASTNER AG 2016

Das Sommerfest 2016 der KASTNER AG, auch "Hauptversammlung" genannt, war geprägt von schönem Wetter, den Klängen der Ingolstädter Band "Gunmen" um Frontmann "Dackel" Hirmer, Barbeque mit Fisch und besten Fleischsorten, Vor- und Nachspeisen des Tantris-Kochs Christian Kroiss sowie Fischspezialitäten der Nepomuk-Stub'n, Craftbieren aus Wolnzach, 14 verschiedenen Weinen sowie Cocktails wie z.B. "Pisco sour". Georg Trenz verwandelte die neue Lagerhalle nach ihrer Segnung durch Pfarrer Przemislaw Nowak in eine rotierende Lichtskulptur, während Margit Grüners Traumfrauen aus Porzellan sich über dem Buffet drehten. Eingeweiht wurde auch Paul Fuchs' Stahlskulptur. Vorstand Eduard Kastner führte durch den Traumabend und hielt einen Vortrag über die laufenden Forschungsprojekte der Stiftung "Forschung für Leben". Zum Schluss gab es noch Rosen für die Damen.



>>> Bilder von der Hauptversammlung finden Sie hier


Vorschau für September 2016: Ausstellung "Magical Dreams III" im Deutschen Hopfenmuseum

Vom 21. September bis 16. Oktober 2016 sind 16 polnische und weitere 16 internationale Surrealisten in der Ausstellung "Magical Dreams III" im Deutschen Hopfenmusem (Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr) zu sehen. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft des Generalkonsuls von Polen in München.



>>> Mehr zu den ausstellenden Künstlern erfahren Sie hier. 


Juli und August 2016: Konkrete Kunst und Skulpturen im Hopfenmuseum zu sehen

Noch bis August sind die Skulpturen von Franz Hämmerle und Konkrete Kunst von Matthias Held im Deutschen Hopfenmuseum zu sehen. Zur Halbzeit der Ausstellung werden Helds Kunstwerke durch Arbeiten von Erna Amend abgelöst. 



>>> Mehr zur aktuellen Ausstellung finden Sie hier


April 2016: Ausstellung von Janina Roider im Deutschen Hopfenmuseum

Elvis, Marilyn, Amy – die Vornamen genügen, schon werden vertraute Bilder aus dem kollektiven Gedächtnis abgerufen. Marilyn, die Blondine mit flatterndem Rock, Amy, die abgestürzte Soulqueen. Aber lassen die medialen Bilder, die Mythen konstruieren, tatsächlich auf das Wesen eines Menschen schließen? Die malerische Antwort von Janina Roider ist eindeutig: Nein. Die junge Münchner Malerin, die in Glasgow studiert hat und heute Meisterschülerin von Günther Förg ist, beschäftigt sich ausschließlich mit der klassischsten Gattungen der Bildenden Kunst: dem Porträt. Sie malt Menschen aus ihrem Umfeld, vergängliche Superstars bis hin zu mythisch überhöhter Pop- und Filmprominenz. Ihre Bilder sind nun in einer Ausstellung ab dem 30. April 2016 im Deutschen Hopfenmuseum zu sehen.



>>> hier erfahren Sie mehr über die Künstlerin Janina Roider


März 2016: "Gazette" Nr. 49 erschienen

Die GAZETTE Nr. 49 ist schwerpunktmäßig dem Thema "Glaube und Macht" gewidmet. Der Chefredakteur Christian Müller schreibt dazu: " ... Immer mehr Kirchenaustritte auf der einen, junge Menschen, die für den Glauben in den Krieg ziehen, auf der anderen Seite. Widersprüchlichste Entwicklungen in verschiedenen Ländern. Wie soll man das verstehen? ... Wir fragten den auf Religionssoziologie spezialisierten Wissenschaftler, den Psychiater und natürlich unsere Beobachter verschiedener Regionen - Osteuropa, Frankreich, Türkei, Israel, Afrika ... Mit einer anderen Art von Glauben hat es zu tun, wenn die Angehörigen der Schweizer Milizarmee ihre Waffen und auch die Munition zu Hause im Kleiderschrank aufbewahren. Auch das ein Thema der vorliegenden Gazette ..."

>>> hier erfahren Sie mehr über die "Gazette"




März 2016: Ausstellung im Hopfenmuseum – "Global" von Monika Humm

Vom 11. März bis 26. April 2016 ist die Ausstellung "Global" der niederbayerischen Künstlerin Monika Humm im Deutschen Hopfenmuseum zu sehen. "Auf ihren Reisen nach Panama und Hongkong fotografierte Monika Humm Gebäude, Frachtcontainer, Arbeitssituationen und übersetzte die Fotografien in Malerei. Neu an 'Global' – 'men at work' – ist, dass zum ersten Mal der Mensch in ihrem Werk auftaucht." (Matthieu Chladek)
>>> hier erfahren Sie mehr über die Künstlerin
>>> hier kommen Sie auf die Internetseite von Monika Humm
>>> hier lesen Sie einen Bericht über die Medissage auf www.hallertau.info




Neuerscheinungen:

 

Produktbild:  Adelheid im Perlenkleid

Adelheid im Perlenkleid

Immer wenn Adelheid ihren Hof durchschreitet, verstummt das Gegacker, stockt das Scharren und Picken. Die Schnäbel des allgemeinen Federviehs sind weit geöffnet. Auch die Menschen halten am Zaun inne. Alle staunen und freuen sich über so viel Anmut und die leuchtende Eleganz der Perlen.


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Produktbild: Brieföffner-Lexikon

Brieföffner-Lexikon

Was bietet das BÖ-Lexikon? Langjährige Recherchen und Kontakte mit Sammlern, Herstellern, Künstlern, Kunsthandwerken, Kunsthistorikern und sonstigen Sachkennern, die Beobachtung des Marktes im Internet und der maßgeblichen Auktionshäuser haben ein bisher von den Museen, der Kunstgeschichte und auch den potentiellen Sammlern vernachlässigtes Sammelgebiet erschlossen, das weiterer Mühen wert sein und noch wesentlich ertragreicher werden dürfte.


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Produktbild:  Schönfels trifft Schacht

Schönfels trifft Schacht

Im Leben des Joachim von Schönfels gibt es ein Geheimnis: Bis zu seinem Tode schwieg er über seine berufliche Tätigkeit der Jahre 1948 bis 1951. In der von ihm persönlich verfassten Familienchronik steht für diese Zeit nur die lapidare Bemerkung: " Die verschiedensten Tätigkeiten wurden angefasst, bis es schließlich 1951, 1. November, gelang, als landwirtschaftlicher Berater in Schleswig-Holstein Fuß zu fassen".


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Produktbild: Eines Tages kommst du rüber

Eines Tages kommst du rüber

Seine erste Reise durch die DDR in das geteilte Berlin war für den Gymnasiasten Karl-Heinz Westermayr zunächst eine Reise in ein unbekanntes Land. Die DDR war für die meisten Westdeutschen „terra incognita“.


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Produktbild: Die Rückkehr des Menschen in die Kunst Teil I+II

Die Rückkehr des Menschen in die Kunst Teil I+II

„Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“: Ein noch nie da gewesener wunderschöner und aufrüttelnder Kunstband mit brisanten, höchst scharfen, zeitkritischen Texten. Der überzeugte Christ und Europäer Angerer der Ältere, Architekt, Maler, Bildhauer und Schriftsteller ist einer der vielseitig begabtesten Künstler dieses Jahrhunderts. Er sieht seine Aufgabe darin, der Kunst wieder Schönheit, Phantasie, Geheimnis und Mythos zurückzugeben.


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Produktbild: Die Sebastianskirche zu Ingolstadt

Die Sebastianskirche zu Ingolstadt

Neben den großen historisch wie kunstgeschichtlich überregional bedeutenden Kirchen, wie dem Ingolstädter Münster und der Asamkirche Maria de Victoria, nimmt sich das Sebastianskirchlein eher bescheiden aus.


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Produktbild: Bars Monaco

Bars Monaco

Bars sind wunderbare Orte. Es sind Orte für Menschen, die nicht darauf warten, dass ihnen ein bestimmter Platz im Leben zugewiesen wird. In einer Bar setzt man sich einfach an den Platz, der einem gefällt. In einer Bar betrinkt man sich auch mal und führt unsinnige Gespräche.


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Produktbild: Feuerwehrkalender 2016

Feuerwehrkalender 2016

Einsatzszenen von der Feuerwand bis zur Tierrettung, aufgenommen vom bekannten Feuerwehr-Spezial-Fotografen Thomas Gaulke.


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Produktbild: Die Geheimnisse des Balsamico-Essigs von Modena

Die Geheimnisse des Balsamico-Essigs von Modena

Wie entsteht der beste und teuerste Essig der Welt? Warum gerade in der Region um Modena? Selbst der „Condimento bianco“ ist unübertroffen. Dahin-ter stehen Tradition, Wissen und Organisation wie z.B. durch die Consorteria di Balsamico Tradiziona-le di Spilamberto. Tauchen Sie ein in eine andere Welt, in der sich die Zeit kaum bewegt. In der die Herzöge d’Este, die Herrscher Modenas, weiterleben.


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Produktbild: Weihnachtsgeschichten

Weihnachtsgeschichten

Am 12. Dezember 2015 jährt sich der Geburtstag von Isabella Braun, der Begründerin des christlichen Jugendbuches, zum zweihundertsten Mal. Was kann einer zu Unrecht fast vergessenen Schriftstellerin Besseres widerfahren als wiederentdeckt und (wieder-)gelesen zu werden? Die vorliegenden dreiundzwanzig Weihnachtsgeschichten wurden um das Jahr 1880 erstmals veröffentlicht. Sie schlagen eine Brücke in die Vergangenheit und können als literarischer Adventskalender verwendet werden – jede Geschichte ein erleuchtetes Fenster ins vorletzte Jahrhundert.


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