2011 platzte dem Finanzexperten 
Dr. Hannes Schneider der Kragen. Ohne jemals vorher als Autor in Erscheinung getreten zu sein, ging er daran, alle Zusammenhänge unseres Währungssystems zu analysieren und allgemeinverständlich zu erklären. Aber er wollte eindringlich aufzeigen, dass die Anstrengungen der europäischen Politiker wie z. B. dem Aufstellen von Rettungsschirmen zum Misserfolg verurteilt sind. Weitere Billionen an Schulden für den Steuerzahler sind unweigerlich die Folge, ohne dass dem Volk daraus ein Nutzen für die Zukunft entsteht.

Die große Sünde durch falsche Geldpolitik, Aufhebung des Trennbankensystems in den USA und Großbritannien ist bereits begangen worden. Die Großbanken testeten in den letzten Finanzkrisen, dass der Staat sie rettet, wenn sie sich verspekulieren. Deshalb treiben sie es immer wilder. Doch eigentlich stehen nur wenige Personen als „Big Players“ dahinter. Dr. Schneider definiert sie als „Kapitalfürsten“. Die gigantische Umverteilung des Volksvermögens hin zu diesen Milliardären hat bereits begonnen. Eine Enteignung des Bürgers, ohne dass er versteht, wie ihm geschieht. 600 Billionen US-Dollar kreisen zur Zeit als Wetten um die Erde, das Zehn-fache des Bruttoinlandsprodukts der ganzen Welt. Die Sünde potentiert sich täglich. Durch Nichtkenntnis oder Verdrängen wird sie nicht kleiner.

Dr. Schneider legte sich die Mühe auf, einen Weg zu finden, diesem gigantischen Spielcasino ein Ende zu bereiten und den Euro wirklich zu retten. Er steht bereit, die Politik dabei weiter zu begleiten. Unter www.diegrossesuende.de kann sich der Leser an ihn wenden und erfährt laufend Neues.