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Es soll untersucht werden, wodurch Gehirnstammzellen angeregt werden, sich verstärkt zu teilen, um so eine Regenerierung von Neuronen und Gliazellen zu erreichen. Ebenso soll die Blut-Gehirn-Schranke repariert werden. Ähnlich den Gehirnstammzellen wären alle Stammzellen ansprechbar, um die gezielte Regenerierung von Organen zu erreichen.
Für Amytrophe Lateralsklerose (ALS) soll ein Erklärungs- und Ablaufmodell erstellt werden, wie es für Alzheimer bereits besteht. Dann wäre es möglich, einen Früherkennungstest aufzulegen und Therapien früh zu erproben.
Bei Kleinwuchs (Achondroplasie) soll das zu früh aktive Gen abgeschaltet werden, um es im gewünschten Zeitpunkt wieder aktivieren zu können. 
Für den häufigsten Fall des Tinnitus (wahrgenommener innerer Pfeifton) soll die genetische Basis ermittelt werden und ihre therapeutische Beeinflussung/Korrektur.

Eine Vorstufe wäre der Einsatz von SIRNAS ähnlich wie Prof. Kormann, Tübingen miRNAs nutzte, Mukoviszidose zu bekämpfen. Hierzu sind Nanotransporter zu erproben und die Zielantigene der relevanten Zellen zu ermitteln.

Der Stiftungsvorstand treibt hierzu die Recherchen in der Fachliteratur voran, tritt mit den relevanten Autoren in Verbindung, stimmt das Forschungsmodell mit ihnen ab und lässt den Finanzierungsbedarf ermitteln. Danach folgt die Zurverfügungstellung der Mittel über öffentliche Fördereinrichtungen, Spender oder philantropische Darlehen.