Das kleine Krisenbrevier

Eine Rezession bringt für Management und Führungskräfte Stress pur. Doch immer nur auf Hiobsbotschaften reagieren? Aktives Krisenmanagement ist angesagt: Einen Schritt voraus sein, damit Sie nicht überrascht sind und schon Lösungen vorbereitet haben – oder vielleicht gar nicht den Gau eintreten lassen durch vorausschauende Umsetzung. Natürlich fehlen verlässliche Zukunftsdaten. Aber ist es wirklich so schwer? Rezessionen laufen nach bekannten Mustern ab – lediglich die Geschwindigkeit und die Tiefe verblüffen uns derzeit. Die Realwirtschaft aber reagiert immer gleich, nur wegen der internationalen Verzahnung eben schneller. Simulation ohne Ideologie oder Wunschdenken (Wahlen der Politiker) schafft schnell Klarheit.

Das stünde auch der Wissenschaft gut. Ihre Angst, sich mit konkreten Aussagen zu blamieren, ist bei seriöser Arbeit unbegründet. Leider fahren viele Institute mit dem Rückspiegel in die Zukunft. Warum nicht durch die Windschutzscheibe die Dinge so klar sehen, wie sie sich doch darstellen? Keine falsche politische Zurückhaltung. Das gleicht einem Arzt, der die Diagnose dem Patienten nicht mitteilt und mit der Behandlung ineffektiv beginnt, wenn überhaupt.

Die folgenden 2 x 10 Punkte sollen Ihnen Anstöße geben, auf die Wirtschaftskrise angemessen zu reagieren. Ausführlichere Texte finden Sie unter www.kastner.de zum Download. Der Blickwinkel zielt auf den Unternehmer, den Chef, den Entscheider. Für andere ist es vielleicht dennoch interessant, diese Welt mitzuerleben, zu sehen, wie die Ärmel aufgekrempelt werden müssen. Schließlich sitzen wir alle in einem Boot. Der Fokus Indus-triebetrieb ist vorrangig wegen der stärksten Gefährdung. Aber auch Dienstleister können darauf Analogien ziehen. Bei Bedarf sind wir gerne bereit, eine Version „Dienstleister in der Weltwirtschaftskrise“ herauszubringen.


A) Marketing in der Krise
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  1. Markt, Markt und nochmals Markt 
  2. Innovationen – wichtig, aber eilig 
  3. Aktionen  
  4. Marketing-Effektivität steigern 
  5. Schnäppchen ziehen noch mehr 
  6. Das Internetgeschäft forcieren  
  7. Win-Win-Situationen suchen  
  8. Das Vertrauen Ihrer Kunden pflegen  
  9. An die Märkte von morgen denken 
10. Politisch werden! 

B) Produktion & Finanzen in der Krise
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  1. Mitarbeiter- Fluktuation intern regeln  
  2. Die Verwaltung verschlanken 
  3. Neue Technologien nutzen  
  4. Prozess-Innovationen beschleunigen  
  5. Kapazitäten schnell anpassen  
  6. Entscheiden Sie nur, was Sie verstehen  
  7. Unternehmer sein! 
  8. Aktiveres Forderungsmanagement 
 
9. Liquidität sichern  
10. Ausblick: zuerst Deflation, dann Inflation  

 
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